MunterMacherei Annette Ollech

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KLEINE HELFER - Muntermacher für Ihren Alltag

Oft braucht es einen kleinen Stups von außen um wieder bei sich an zu kommen, um das Augenmerk wieder auf die eigenen Bedürfnisse zu lenken und nicht im Alltagstrubel wieder in falsche Muster zu geraten. Lassen Sie sich inspirieren für neuen Schwung auf Ihrer Reise zu mehr Ruhe und Gelassenheit, auf Ihrer Reise zum Ich.

 

Anti-Stress & Alltags-Helferlein

Entspannung · Energie · Gelassenheit · Besinnlichkeit · Balance · Lebensfreude

Schöpfen Sie stets aufs Neue Kraft und Ruhe aus der Anti-Stress - Trickkiste: Gefüllt für Sie oder Menschen die Ihnen am Herzen liegen. Prall voll mit alltagstauglichen Tipps und Tricks für Ihre Selbsthilfe im Stressfall, für positive Denk-weise und die Entspannung zwischendurch.

 


Strecken Sie sich doch einfach mal die Zunge raus: Ist die Zungenspitze deutlich röter als der Rest des guten Stückes? Dann ist es höchste Zeit für Pause, Entspannung und Energie tanken!


Entspannung nach einem langen Arbeitstag: Ab in die Badewanne! Gönnen Sie sich ein Vollbad mit 500g Meersalz und genießen Sie es bei 36-38°C eine viertel Stunde lang. Wer mag kann noch 10 Tropfen ätherisches Öl ins Wasser geben. Geeignet zum Runterfahren und Auftanken sind z. B. Lavendel spica (entspannend), Bergamotte (stimmungshebend), Petitgrain Mandarine (extrem entspannend), Manuka (besonders stresslösend), Rosengeranie/Geranium (erhellend), Rose (ausgleichend), Vanille (antidepressiv) . Danach lauwarm abduschen und noch eine halbe Stunde ruhen.


Sie können schlecht einschlafen? Geben Sie vor dem Schlafen gehen einige Tropfen Lavendelöl (Lavendel spica) auf den Puls am Handgelenk. Das entspannt.


Jagen Sie nicht dem großen Glück hinterher. Es kommt sowieso nur, wenn Sie es nicht erwarten. Sammeln Sie stattdessen die kleinen Glücksmomente des Alltags: Schreiben Sie ein Glückstagebuch! Besorgen Sie sich ein schönes Büchlein und dann starten Sie Ihr Ritual: Jeden Abend 3 glückliche Momente niederschreiben. Das hilft den Tag Revue passieren zu lassen, balanciert zu betrachten und den Fokus auf die schönen Seiten des Lebens zu lenken. Probieren Sie es aus – ich verspreche Ihnen, es wirkt!

 

Wer gestresst ist atmet automatisch flach. Atmet hoch im Brustkorb. Steuern sie gegen und nutzen Sie die körperlich verankerten Mechanismen: Atmen Sie bewusst in den Bauch. Dabei können Sie sich ruhig ein wenig helfen, indem Sie Ihre Hände auf den Bauch legen und sie bei jedem Atemzug mit der Bauchdecke mental wegschieben. Atmen Sie tief ein und noch tiefer aus. Ein paar Mal reichen schon – und Ihr Körper hat Sie wieder! Hilft in Stress-Situationen und beim Einschlafen. Und – der Bauch darf dabei richtig schön gurgeln, dann ist die Entspannung perfekt!

 

Wann haben Sie das letzte Mal meditiert? Keine Sorge, sie brauchen dazu keinen Lehrgang. Schalten Sie schöne Entspannungsmusik ein oder setzten Sie sich in die Natur: Augen zu, bewusst atmen und die Gedanken zur Ruhe kommen lassen. Das Berühmte „an gar nichts denken“ ist für uns Normalsterbliche zu viel verlangt. Also stecken Sie Ihre Ziele nicht zu hoch. Denken Sie an etwas Schönes, einen wunderbaren Moment oder eine beflügelnde Vision. Atmen Sie dabei tief in den Bauch! Sie werden sehen, es reichen schon ein paar Minuten um Kraft zu tanken! Und – es ist wissenschaftlich erwiesen, dass regelmäßige Meditation, diejenigen Gehirnregionen stärkt, die für die
Stressverarbeitung zuständig sind. Na dann los …


Lächeln entspannt die Gesichtsmuskeln. Das ist Step 1. Zudem hat unser Körper unter dem Stichwort „Lächeln“ noch diverse Hormonausschüttungen und ein großes Entspannungspaket gespeichert. Machen Sie sich das doch an einem miesen Tag mal zu Nutze: Lächeln Sie sich zu! Ob im Auto, vor dem Spiegel, wo auch immer. Okay, am Anfang kommen Sie sich blöd vor und von einem Strahlen ist noch keine Spur. Aber schon nach einer Minute wird das Programm zum
Selbstläufer. Und sie fühlen sich besser! Na bitte …


Ein turbulenter Tag wartet? Besprechung, Seminar, Haufenweise Arbeit! Na prima. Unterstützen Sie Ihren Denkapparat tatkräftig, indem Sie trinken, trinken, trinken. Die berühmten 2 Liter am Tag kommen nicht von ungefähr. Unser Körper besteht zu rund 80% aus Wasser. In dem Moment, in dem Sie Durst verspüren, beginnt bereits die Dehydrierung. Regelmäßiges Trinken hilft auch dem Gehirn neue Inhalte zu speichern und leistungsfähig zu bleiben. Zudem entspannt der Körper durch viele kleine Schluckbewegungen. Und wenn Sie jetzt noch stilles Mineralwasser trinken, dann kann das kühle Nass auf seinem Weg durch Ihren Körper gleich noch allerhand Abfallstoffe mitnehmen. Im Gegensatz zu kohlesäurehaltigen Getränken, die sind nämlich schon gesättigt und nicht mehr aufnahmefähig.

 

Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, dass wenn die Augen müde sind, Sie sich insgesamt müde fühlen? Gönnen Sie Ihren Augen doch mal eine kleine Pause: Halten Sie einfach die Hände vors Gesicht und schließen Sie die Augen. Die Wärme der Handflächen entspannt die Augen. Auch die Mimik entspannt sich. Ganz nebenbei werden Sie merken, dass sie tiefer atmen. Sie haben eine Reizquelle ausgeschlossen und schon haben Sie sich eine Mini-Ruheoase geschaffen. Gut gemacht!



Die Sonne lacht! Machen Sie mal Pause. Setzten Sie sich 5 Minuten in die Sonne. Die Zeit holen Sie danach schnell wieder auf. Denn: Sonne wärmt von außen und innen! Und zugleich kurbeln sie die Vitamin D - Produktion Ihres Körpers an. Ihre Stimmung und Ihr Immunsystem werden es Ihnen danken.


Körperliche Verspannung hat viel mit falscher Atmung zu tun. Wenn sie mal wieder richtig in Rage geraten sind, probieren Sie mal folgende Atemtechnik aus: Sie atmen dabei bewusst in den Bauch, um das Zwerchfell zu entspannen. Atmen Sie ein und zählen Sie dabei bis 3. Beim Ausatmen zählen Sie weiter bis 7. Damit betonen Sie automatisch das ausatmen und somit die Entspannung. Und ganz nebenbei haben Sie den Fokus nicht mehr auf der Situation sondern bei sich.  



Gähnen Sie doch mal ausgiebig! Dadurch entspannen Sie die meist über die Maßen angespannte Kiefermuskulatur im Zusammenspiel mit der gesamten Gesichtsmuskulatur. Vom Kiefer übern den Nacken hin zum Becken - testen Sie diesen Dominoeffekt ruhig mal.

 

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem, insbesondere auf das Ausatmen. Herzhaftes Stöhnen und Seufzen unterstützt tiefe Atemzüge – und tut auch der Seele gut!


Ziehen Sie sich die Ohren lang! Ja, durch die  Verknüpfung zur Kiefermuskulatur entspannt sich diese. Beginnen Sie an den Ohrläppchen und arbeiten Sie sich rund um die ganze Ohrmuschel – damit stimulieren Sie über die nach asiatischer Lehre am Ohr befindlichen Akkupressurpunkte den gesamten Körper.


Wie sieht ihre Mittagspause aus? Idealerweise sollten Sie die 60-30-10 Aufteilung beherzigen:
60% Ihrer Pausenzeit widmen Sie Essen und Trinken - selbstverständlich sind hier gesunden Nahrungsmitteln und Getränken Vorrang zu geben vor Cola und Schweinshaxn.
Verbringen Sie weitere 30% der Zeit mit Bewegung an der frischen Luft – einem Spaziergang, Dehnen und Strecken etc. Die restlichen 10% Ihrer Pause gehören der Entspannung – ob Power Napping, Meditation oder Atemübung – Hauptsache Sie lassen alle 5 gerade sein.


Wann haben Sie das letzte Mal die Wolken am Himmel betrachtet? Als Kinder ließen wir der Phantasie freien Lauf und entdeckten allerhand Gerät und Getier am Firmament. Nutzen Sie diese wohltuende Verbindung mit der Weite und Unendlichkeit auch heute noch?


Die Wurzel körperlicher Verspannungen liegt oftmals im Kiefer – wie oft beißen wir im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne zusammen? Gönnen Sie sich ein wenig Entspannung indem Sie ihre Zunge im Mund Gymnastik machen lassen: Hoch an den Gaumen, innen und außen an den Zahnreihen entlang. Sie werden staunen …

 

Gönnen Sie Ihren Augen mal die 8: Ob hinter geschlossenen Augen oder mit offenem Blick vor sich oder in großem Stil mit Blick in die Ferne – die liegende 8 entspannt und fördert das Zusammenspiel von linker und rechter Gehirnhälfte, also von Logik und Kreativität.


Achten Sie auf Ihre eigenen Bedürnisse! Beginnen Sie mit dem wichtigsten für Körper, Geist und Seele – dem Schlaf! Einmal pro Woche sollten es 8 Stunden sein - Zeit für ausgiebige Regneration! Doch Vorsicht: Computer, Fernsehen, Cola und Alkohol stören die Produktion des Schlafhormones Melatonin - dann wird es schwierig mit der Nachtruhe und der Entspannung.

 

Im Schlaf regenerieren sich die Zellen und das Unterbewusstsein räumt auf. Geben Sie Ihrem fleißigen Helfer im Hintergrund doch mal vor dem Einschlafen ein Thema vor ...


Wie viele Rollen bekleiden Sie in Ihrem Alltag? Sie sind liebevoller Partner? Haben Kinder? Kümmern sich um Ihre Eltern? Sind aktiv im Job? Führen den eigenen Haushalt? Tauschen sich mit Freunden aus und sind noch ehrenamtlich im Verein tätig? Zählen Sie ihre Lebenshüte durch – mehr wie 7 sollten es nach Zeitplanungspabst Siewert nicht sein, wenn sie die Stressfalle vermeiden wollen!


Verplanen Sie nicht Ihre gesamte Zeit – egal ob im Business oder privat: Gut ein Drittel sollte Puffer für Unvorhergesehenes und soziale Kontakte sein. Dann kommen Sie gut durch den Tag.